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Dunkelfeld Vitalblutuntersuchung

Ein einziger Blutstropfen kann so viel über den Gesundheitszustand eines Menschen aussagen.

Noch beeindruckender ist es, das eigene Blut effektiv zu „sehen“. Denn im herkömmlichen sogenannten Blutbild „sehen“ wir unser Blut nämlich nicht! Oder hat Ihnen Ihr Arzt je Ihr Blut auf einem Bild gezeigt!? Haben Sie je gesehen, wie Ihre Blutzellen sich bewegen, sich auflösen oder aneinanderkleben weil Sie vielleicht zu wenig trinken oder haben Sie je Ihrem Immunsystem bei der Arbeit zugesehen? Wir „sehen“ beim Arzt lediglich eine tabellarische Aufführung einiger Blutwerte. Somit ist dieses Blutbild quantitativ aber nicht qualitativ verwertbar. Wir sehen in dem Sinne nichts! Wir müssen einfach glauben, was uns die Tabelle zeigt.

Als Beispiel: Ich erhalte zwar Auskunft wieviele weisse Blutkörperchen sich gerade in meinem Blut befinden, jedoch erhalte ich keine Auskunft darüber, wieviele davon wirklich aktiv, wieviele davon überfressen (sprich: überladen) und wieviele davon inaktiv (sich am auflösen) sind. Diese Auskunft erhalte ich jedoch augenblicklich über das Dunkelfeld. In einem Tropfen Blut sehen wir Ihr ganzes Immunsystem, die Blutzellen und erhalten Auskunft über den Säure-Basen-Haushalt und über Ihren Stoffwechsel, über aktuelle oder chronische Entzündungen und über Hintergrundbelastungen.

Die Dunkelfeld Methode ist keine esoterische Blutbetrachtung, sondern basiert auf Forschungsergebnisse die Ihren Ursprung schon im 17. Jahrhundert und wurde stetig von Wissenschaftlern weiterentwickelt bzw. erforscht. Einfacher kann ein Blick in das eigene Gesundheitssystem nicht sein. Ich habe in den letzten Monaten immer wieder erlebt, wie Patienten/Innen in meiner Praxis tief beeindruckt von „Ihrem eigenen“ Blutbild waren. Effektiv „zu sehen“ wie der eigene Körper arbeitet und vor allem wo die Probleme liegen, führt immer wieder dazu, dass man(n und Frau) sofort bereit dazu ist, sich endlich über die eigene Gesundheit Gedanken zu machen und gewisse Dinge zu ändern. Man sollte immer bedenken, dass man den Schlüssel zur (eigenen) Gesundheit in den eigenen Händen hält.

Für den Patienten ist die Dunkelfelduntersuchung einfach:

Ein Tropfen Blut wird im Dunkelfeld Mikroskop mit einer 1000-fachen Vergrösserung untersucht, auf einem Bildschirm sichtbar gemacht und erklärt. Der erste Blick ins Mikroskop gibt Aufschluss über den Säure-Basen-Haushalt und die Eiweisskonsistenz im gesamten Organismus. Aber auch Belastungen der Leber, der Niere und des Darmes sind sofort erkennbar. Besonders bemerkenswert ist aber die Möglichkeit, den Zustand des Immunsystems sofort beurteilen zu können. Da eine solche Dunkelfelduntersuchung über mehrere Stunden unter dem Mikroskop beobachtet wird, lassen sich Veränderungen gut erkennen, sowie die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung bestimmter Krankheiten.

Im Gegensatz zum normalen Hellfeld Mikroskop wird das Blut nicht direkt durch das Objektiv belichtet, wobei feinste Strukturen überstrahlt werden, sondern das Blut wird seitlich belichtet. Dadurch erscheint das Gesichtsfeld dunkel und man sieht die Strukturen hell auf dunklem Grund. Man kann es vergleichen mit dem Blick in den Himmel bei strahlendem Sonnenschein (Hellfeld): man sieht nur den blauen Himmel und die Sonne. Nun könnte man denken dass dies alles ist, was am Himmel zu sehen ist. Wenn man aber nachts (Dunkelfeld) in den sternenklaren Himmel schaut, so sieht man den Mond, die Sterne, die Planeten! Und so sieht man im Dunkelfeld Mikroskop Strukturen, die man im Hellfeld Mikroskop nicht erkennen kann und die auch für eine frühzeitige Diagnostik im Sinne einer Vorsorgeuntersuchung von grosser Bedeutung sein können.

Eine optimale Ergänzung zum herkömmlichen Bluttest.

Zu den Untersuchungsmethoden